Euphorie trifft Jubel


„Euphorie trifft Jubel“, das sind wir, ein junges Startup aus Filderstadt bei Stuttgart. Unter diesem Namen stellen wir Möbel und Accessoires aus Palettenholz her. Dazu zerlegen wir die Paletten komplett in ihre Bestandteile, bearbeiten das Holz, um es im Anschluss anders, als ursprünglich, zusammenzusetzen und so ein individuelles, in Handarbeit gefertigtes, einzigartiges Möbelstück zu schaffen.

 

Aber was soll denn eigentlich der Name? - Es war einmal ein sonniger Spätsommertag in Stuttgart. In einem Café, in der Tübinger Straße, saßen zwei Menschen. Wenn sie nicht gerade in irgendwelchen Cafés saßen, belästigten sie ihre Nachbarn mit Holzstaub und Schleiflärm, da sie in ihrem kleinen Gärtchen Möbel aus Palettenholz für ihren eigenen Gebrauch herstellten. Dies taten sie mit voller Euphorie und waren immer überglücklich und voller Stolz, wenn ein neues Möbelstück fertig wurde. Diese zeigten sie dann ihren Freunden. Beim Anblick dieser Möbelstücke waren die Freunde sehr verzückt und stießen oft ein lautes Jauchzen aus, auch Jubel genannt. Die Freunde wollten auch so etwas haben. Darum beschlossen die beiden, so etwas für ihre Freunde zu bauen. So kam es, dass eine Werkstatt gesucht und gefunden wurde. 

 

Nun – eben an diesem Spätsommertag – war man noch auf der Suche nach einem passenden Namen, unter welchem man die Möbelstücke und Accessoires produzieren könnte. Und wie sie da so saßen, kam ihnen die Idee: „Wir sind die, die euphorisch sind.  Wenn also unserer Euphorie jemanden zum Jubeln bringt, dann weil sie unsere Möbelstücke besitzen. Beim Anblick dieser, kann man den Jubel nämlich kaum unterdrücken.“

 

Und so war der Name geboren: Euphorie trifft Jubel. Und ganz zufällig sind die Buchstaben E (Euphorie) und J (Jubel) auch noch die Anfangsbuchstaben der beiden, die dort im Café saßen. Verrückt, wie das Leben so spielt.



Der „Tüftler“ und die „Ideenmaschine“ – oder: Eugen & Jacky

Euphorie trifft Jubel: Jacky & Eugen
Euphorie trifft Jubel: Jacky & Eugen

Eugen, der „Tüftler“, ist der Mann für die Konstruktion und Umsetzung der kreativen Ideen von Jacky, aka „Ideenmaschine“. So die Theorie. In der Praxis sind wir aber beide an allen Arbeits- und Planungsphasen beteiligt und ergänzen uns von unseren Interessen und unserem Können her prima. Wenn wir nicht gerade in der Werkstatt stehen, widmen wir uns unserem Studium. Da wir auch privat ein super Team sind, kennen wir uns in- und auswendig, was definitiv ein Vorteil für das Zusammenarbeiten ist. Außerdem stecken wir beide sehr viel Herzblut und Leidenschaft in Euphorie trifft Jubel, achten auf Liebe zum Detail und ziehen somit gemeinsam an einem Strang. Wir sind sehr dankbar, dass wir machen können, was uns so viel Freude bereitet und hoffen, dass es noch ewig so weiter gehen wird!